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APAS inspector

Der APAS inspector mobile mit Prüfmodul auf weißem Hintergrund

Flexible Bildverarbeitung aus dem Baukasten

Mit dem APAS inspector bieten wir einen abgestimmten Baukasten aus Hard- und Software zur Realisierung individueller Lösungen im Bereich der optischen Inspektion und Qualitätsprüfung. Ob mobil als Komplettsystem oder integriert in bestehende Linien und Anlagen – innovative Technologien und robuste 3D-bildgebende Verfahren garantieren zuverlässige Ergebnisse auch in rauen Produktionsumgebungen.

APAS inspector mobile

Variable Prüfmodule

Mit dem APAS inspector profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der optischen Prüfung. Hier sind die Erkenntnisse aus der Anwendungspraxis der eigenen Produktionsstandorte eingeflossen. Bei der Entwicklung wurde auf die einfache Austauschbarkeit der Prüfmodule Wert gelegt, gleichzeitig können neue Prüfungen leicht integriert werden. Dadurch zeichnet sich der APAS inspector vor allem durch die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anforderungen aus.

Unsere Experten können 2D- und 3D-bildgebende Verfahren, intelligente Vorverarbeitung bis hin zu lernenden Klassifizierungsverfahren für Ihre individuellen Prüfanforderungen zusammenstellen. Der APAS inspector eignet sich besonders, um Chargen oder hochwertige Werkstücke individuell zu prüfen und um Stichproben zu dokumentieren.

Das Bild zeigt den APAS inspector mobile ohne Haube und zwei dahinter ausgestellte Prüfmodule

APAS inspector mobile auf einen Blick

Picture showing an explosion graphic of the APAS inspector mobile
User Interface & Software
Prüftechnologien
Teilezuführung
Plattformvarianz
Lernende Bildverarbeitung
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Das Bild zeigt wie eine Person Fehlersuche am APAS inspector mobile mithilfe des mPads und Augmented Reality betreibt.

User Interface & Software

Als Komplettsystem lässt sich der APAS inspector über ein mobiles Touchpad, dem mPad, intuituv bedienen. Bei all unseren Komplettlösungen bildet das mPad die Basis für eine einfache, schnelle und effiziente Maschinenbedienung. Dabei gibt Ihnen das mobile, kabelgebundene Bediengerät stets den optimalen Einblick und Zugang zur Maschine: das Einrichten wird leichter, Fehler können schnell lokalisiert und beseitigt werden. Der zum mPad optional erhältliche Augmented Assist kommuniziert direkt mit der Maschinensteuerung, um live den Maschinenzustand abzufragen. So können Ihre Mitarbeiter Fehlerursachen auch bei komplexen Maschinen schneller lokalisieren und beheben. Augmented Reality (AR) ist die visuelle Schnittstelle zwischen Mensch und Daten in der Industrie 4.0: Über ein Tablet oder eine Datenbrille werden virtuelle Objekte sowie Informationen live und realistisch im Sichtfeld angezeigt – etwa der Maschinenstatus, fehlerhafte Komponenten oder Handlungsanleitungen im Servicefall. Auch für das Auge unsichtbare Prozesse werden sichtbar gemacht. Die Auswertung basiert auf HALCON und kann wahlweise mit unserer lernenden Bildverarbeitung ergänzt werden.

Das Bild zeigt einen Angestellten, der ein Prüfmodul am APAS inspector mobile wechselt

Prüftechnologien

Für den APAS inspector gibt es verschiedene, manuell tauschbare Prüfmodule, die sich besonders durch robuste 3D-bildgebende Verfahren auszeichnen. Bei deren Entwicklung wurde viel Wert auf die einfache Austauschbarkeit der Prüfmodule gelegt, gleichzeitig können neue Prüfungen leicht integriert werden. Zudem sind die Erkenntnisse aus der Anwendungspraxis der eigenen Produktionsstandorte eingeflossen. Unsere Experten können 2D- und 3D-bildgebende Verfahren, intelligente Vorverarbeitung bis hin zu lernenden Klassifizierungsverfahren für Ihre individuellen Prüfanforderungen zusammenstellen. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der optischen Prüfung.

Das Bild zeigt die Telezuführung der APAS inspector mobile.

Teilezuführung

Der Planartisch macht den APAS inspector flexibel und wandelbar. Ein oder auch zwei voneinander unabhängige Werkstückträger werden manuell oder automatisch – zum Beispiel durch einen APAS assistant - mit den Prüflingen beladen und über den hochflexiblen Planartisch zu einer oder mehreren Bildaufnahmepositionen transportiert, schrittweise abgetastet oder je nach Ausstattung unter der Kamera rotiert. Damit sind nur durch Parametrieren der Software und ohne mechanisches Umrüsten viele unterschiedliche Bewegungsabläufe der Prüflinge unter der Kamera realisierbar.

Das Bild zeigt einen APAS inspector mobile und zwei Prüfmodule

Plattformvarianz

Ob mobil, fest in eigene Anlagen integriert, nachgerüstet oder im Zuge des Maschinen- und Anlagenaufbaus - unsere Prüftechnologien lassen sich flexibel und bedarfsgerecht einsetzen. Als mobiles System ist der APAS inspector ortsunabhängig in der Produktion einsetzbar. Die Plattform beinhaltet neben einer integrierten, PC-basierten Steuerung und einem standardisierten Bedienkonzept auch standardisierte Vernetzungsoptionen, die die Kommunikation zu externen Maschinen und Anlagen erlauben. Das schlanke Design ermöglicht es, das System auch bei schwierigen Platzverhältnissen in bestehende Produktionslinien oder -anlagen zu integrieren. Sollte der inspector später an anderer Stelle benötigt werden, lässt er sich dank seiner Schnellfixierrollen ohne großen Aufwand am neuen Einsatzort positionieren.

Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der an einem Monitor die lernende Bildverarbeitung nutzt

Lernende Bildverarbeitung

Die Grundidee, den Menschen in seiner Arbeit zu unterstützen, findet auch in der Oberflächen-, Vollständigkeits-, Mikroriss- und Maßprüfung Anwendung. Lernende Bildverarbeitung ermöglicht dem Anwender, die Erkennungsleistung des APAS inspectors kontinuierlich zu verbessern oder ihn ohne umfangreiches Expertenwissen an neue Bedingungen anzupassen. Mit Trainingsbildern lassen sich Prüflinge beispielsweise in „Gutteile“ und „Schlechtteile“ klassifizieren. Dazu nimmt der Mitarbeiter Bilder mehrerer Prüflinge auf, in denen er die „guten“ und „schlechten“ Bereiche markiert. Mit diesen Informationen wird ein Klassifikator trainiert, der die Auswertung in den kommenden Prüfungen übernimmt. Die Anzahl der Klassen und Merkmale, nach denen die lernende Bildverarbeitung die Prüflinge unterscheidet, kann für jede Prüfaufgabe frei gewählt und nachträglich noch verändert werden. Dadurch können Prüfparameter automatisch optimiert und die Prüfqualität verbessert werden

Das Bild zeigt wie eine Person Fehlersuche am APAS inspector mobile mithilfe des mPads und Augmented Reality betreibt.
User Interface & Software
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Das Bild zeigt einen Angestellten, der ein Prüfmodul am APAS inspector mobile wechselt
Prüftechnologien
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Das Bild zeigt die Telezuführung der APAS inspector mobile.
Teilezuführung
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Das Bild zeigt einen APAS inspector mobile und zwei Prüfmodule
Plattformvarianz
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Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der an einem Monitor die lernende Bildverarbeitung nutzt
Lernende Bildverarbeitung
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Anwendung und Applikation

Das Bild zeigt das APAS inspector Prüfmodul für die Oberflächenprüfung

Oberflächenprüfung

Der APAS inspector prüft Oberflächen mit robuster 3D-Technik, die selbst Teile mit fertigungstypischen Verschmutzungen noch prüfen kann. Dabei stehen für matte und hochglänzende Oberflächen unterschiedliche Prüfmodule zur Verfügung. Bei beiden Modulen kann die Oberfläche 3D-rekonstruiert werden, um so selbst kleine Beschädigungen wie Macken, Aufwerfungen und Kratzer sichtbar zu machen. Dabei ist das System unempfindlich gegen Fremdeinflüsse und so besonders für den Industrieeinsatz geeignet.

Das Bild zeigt das APAS inspector Prüfmodul für die Oberflächenvermessung

Oberflächenvermessung

Mit dem APAS inspector lassen sich mittels Weisslichtinterferometrie die Oberflächenhöhen im Nanometerbereich bestimmen. So können neben Defekten auch die Rauheit und die Ebenheit hochgenau gemessen werden.

Das Bild zeigt das APAS inspector Prüfmodul für die Mikrorissprüfung

Mikrorissprüfung

Haarfeine Risse in keramischen Bauteilen zu erkennen, ist für das menschliche Auge eine große Herausforderung. Der APAS inspector ist mit diesem Modul in der Lage, selbst solche Mikrorisse in keramischen Bauteilen zuverlässig zu finden, die vom Menschen oft übersehen werden.

Das Bild zeigt das APAS inspector Prüfmodul für die Farbprüfung

Farbprüfung

Mit diesem Modul lassen sich robuste Farbprüfungen umsetzen. Das Prüfmodul bestimmt dabei das Farbspektrum für jeden Punkt und kann so Farben sicher unterscheiden.

Das Bild zeigt einen Mitarbeiter der an einem Monitor die lernende Bildverarbeitung nutzt

Lernende Bildverarbeitung

Bei dieser Option nimmt der Mitarbeiter mit dem APAS inspector Bilder eines Prüflings auf. In diesen Bildern markiert er gute und schlechte Bereiche. Diese ordnet er vordefinierten Klassen zu. Mit diesen Informationen wird ein Klassifikator trainiert, der die Auswertungen in den kommenden Prüfungen übernimmt, so dass die Bilder automatisch unterschieden werden können. Das System kann mit neuen Bildern nachtrainiert werden, was die Qualitätsprüfungen laufend optimiert.

Vorteile APAS inspector

Alle Vorteile auf einen Blick:

Flexibilität in der Produktion

Preisgünstige Optimierung vorhandener Prozessstrukturen

Entlastung der Mitarbeiter

Steigerung von Effizienz und Produktivität

Vielfältiger Einsatz bei geringen Investitionskosten

Beispielkonfiguration

Das Bild zeigt eine Beispielkonfiguration des APAS inspector mobile zur Oberflächenvermessung von Präzisionsteilen
Das Bild zeigt eine Beispielkonfiguration des APAS inspector mobile zur Oberflächenprüfung von Drehteilen

FAQs

Weshalb sollte ich mich für einen APAS inspector entscheiden?

Der APAS inspector ist ein modulares Prüfsystem, das mithilfe verschiedener Prüfmodule binnen kurzer Zeit für eine Vielzahl unterschiedlichster Prüfaufgaben eingerichtet werden kann. Dadurch zeichnet sich der APAS inspector vor allem durch die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anforderungen aus. Das System ist mobil und kann so ortsunabhängig an wechselnden Stellen unterschiedliche Aufgaben verrichten.

Welche Module stehen zur Verfügung?

Wir haben unsere Module in vier Kategorien sortiert:

• Plattform: Sie können den APAS inspector mobil oder in einer Produktionslinie integriert verwenden

• Teilezuführung: Es ist ein Planartisch mit ein oder zwei Planarläufern verfügbar, der eine unabhängige Bauteilpositionierung in X- und Y-Richtung ermöglicht. Auf den Planarläufern sind Dreheinheiten zur Positionierung oder zum Scan von zylindrischen Teilen verfügbar. Eine Stapeleinheit von Prüflingsträgern erlaubt eine verlängerte autarke Betriebszeit des APAS inspectors indem bis zu 10 Träger ohne manuelles eingreifen abgearbeitet werden können. Neben der manuellen Bestückung des APAS inspector ist auch eine automatisierte Bestückung durch unseren kollaborierenden Roboter APAS assistant möglich.

• Prüfmodule: Es stehen vier standardisierte Prüfmodule für verschiedene Aufgaben zur Verfügung:

1. Deflektometrie zur Oberflächenprüfung von glänzenden Bauteilen
2. Photometrisches Stereo zur Oberflächenprüfung von matten Bauteilen
3. Spektroskopie zur spektralen Farbprüfung
4. Interferometrie zur Vermessung von Präzisionsoberflächen

Darüber hinaus sind auch kundenspezifische Anpassungen möglich

• Software: Optional kann zur Analyse von Oberflächen die Softwareerweiterung „Lernende Bildverarbeitung“ eingesetzt werden

Wie wird der APAS inspector programmiert?

Die Bedienoberfläche und die SPS werden auf Basis von TwinCAT und unserer eigenen Entwicklungsumgebung programmiert. Die Bildverarbeitung basiert auf der Software HALCON von der Fa. MVTec. Die Schnittstelle zur SPS ermöglicht es, die Ergebnisse anzuzeigen und Parameter einzustellen. Als optionales Modul wird die lernende Bildverarbeitung angeboten, die es erlaubt, auch ohne Programmierkenntnisse einen Klassifikator zur Bildauswertung zu trainieren.

Wie funktioniert die Lernende Bildverarbeitung?

Mithilfe der lernenden Bildverarbeitung können Mitarbeiter der Maschine neue Fähigkeiten beibringen, um die Erkennungsleistung kontinuierlich zu verbessern. Mit Trainingsbildern lassen sich Prüflinge beispielsweise in „Gutteile“ und „Schlechtteile“ klassifizieren. Dazu nimmt der Mitarbeiter Bilder mehrerer Prüflinge auf, in denen er die „guten“ und „schlechten“ Bereiche markiert. Mit diesen Informationen erstellt das Modul Lernende Bildverarbeitung dann einen Klassifikator, der die Auswertung im Automatikbetrieb durchführt. Es ist also möglich die Erfahrung der manuellen Sichtprüfung ohne eine Definition von Fehlergrößen in ein automatisches Prüfsystem zu übertragen.

Wer stellt das CE-Zeichen aus?

CE-Zeichen können von Bosch ausgestellt werden. Die Anforderungen dazu können in einem Detailgespräch festgelegt werden.

Was kostet ein APAS inspector?

Das hängt davon ab, für welche Konfiguration Sie sich interessieren und wie hoch der Applikationsaufwand für Ihre Prüfaufgabe ist. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl.

Was muss ich tun, wenn ich mich für ein System interessiere?

Wenn Sie sich für ein System interessieren, können Sie uns über unser Kontaktformular kontaktieren. Zeitnah rufen wir Sie zurück, um uns ein Bild von Ihrer Situation zu machen die Möglichkeiten mit Ihnen zu besprechen. Generell empfehlen wir vor dem Kauf eines Gerätes oder einer Komplettlösung, eine Machbarkeitsstudie zu machen. In diesem Rahmen testen wir die Realisierbarkeit einer Aufgabe. Sollten Sie sich unsicher sein, ob eine APAS inspector-Lösung das Richtige für Sie ist, bieten wir Ihnen auch gerne Mietsysteme an, um unverbindlich die Eignung des Systems zu testen.

Downloads

APAS Broschüre

APAS Broschüre

Hier finden Sie unsere APAS Broschüre

CAD data APAS inspector mobile

CAD Daten APAS inspector mobile

Hier können Sie sich die CAD Daten zum APAS inspector mobile herunterladen